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re:covery 2019

Zugegeben: Mit Coverbands lassen sich im Jahre 2018 nicht mehr bloß Straßen, sondern getrost ganze Autobahnen pflastern. re:covery hingegen nimmt schon nach wenigen Metern die erste Ausfahrt, um querfeldein einer ganz eigenen Route zu folgen. Mit 200 Sachen auf dem Tacho rollt das Hürther Musikerquintett durch die Popgeschichte, als gäbe es kein Morgen. Dabei macht der kunterbunt bemalte Bandbus aber nicht nur in den viel zitierten 80ern und 90ern Halt, sondern legt auch einen umfangreichen Zwischenstopp in den gerne belächelten 2000ern ein. Denn in einer Welt, wo Linkin Park auf Jay-Z trifft, kommen naturgemäß auch Oasis und Lady Gaga, Daft Punk und Bon Jovi oder Eminem und Queen miteinander aus.

Ein Abend mit re:covery mag unberechenbar sein, mag in seiner Vielseitigkeit auch durchaus über Ecken und Kanten verfügen. Eines aber ist ein Konzert des vielseitigen Rock-, Pop- und Rap-Ensembles in jedem Fall: Ein musikalischer Roadtrip mit Herzblut, Augenzwinkern und zahlreichen Nostalgie-Momenten.

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Vielen Dank an Mike Vieth und Maren Schrebb!

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